Woran erkennen Sie, ob eine Orchidee gesund ist?

Sind Sie neugierig, ob Ihre Orchidee gesund ist? Das erkennen Sie vor allem an zwei Dingen: an den Wurzeln und an den Blättern Ihrer Orchidee. In diesem Artikel erklären wir beide Merkmale im Detail.

Woran erkennen Sie, ob eine Orchidee gesund ist?

 

An den Wurzeln einer Orchidee

Bei den Wurzeln ist die Farbe ein entscheidender Hinweis. Achten Sie darauf, dass sie nicht dunkelrot gefärbt sind – dies weist nämlich auf abgestorbene Wurzeln hin. Wählen Sie daher am besten eine Orchidee in einem durchsichtigen Topf, sodass Sie die Wurzeln jederzeit kontrollieren können. An den Wurzeln lässt sich außerdem gut ablesen, ob Ihre Orchidee Wasser benötigt. Die Farbe ist hier der beste Indikator für den Feuchtigkeitsgehalt:

  • Sind die Wurzeln grau, ist es Zeit zum Gießen.

  • Sind sie grün, verfügt die Pflanze noch über genügend Feuchtigkeit.

 

An den Blättern einer Orchidee

Wenn Ihre Orchidee plötzlich gelbe Blätter bekommt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Pflanze nicht mehr optimal gesund ist. Häufig kommen dafür drei Ursachen in Frage:

  • Direkte Sonneneinstrahlung: Orchideen mögen helle Standorte, jedoch ohne direkte Sonne. Stellen Sie die Pflanze daher nicht zu nah ans Fenster oder verwenden Sie beispielsweise Gardinen, um etwas Schatten zu schaffen.
  • Zu hohe oder zu niedrige Temperaturen: Die ideale Temperatur für eine Orchidee liegt zwischen 15 und 25 °C.
  • Zu viel Wasser: Überschüssiges Wasser kann zu Wurzelfäule führen – und das wiederum verursacht gelbe Blätter.
    Gießen Sie Ihre Orchidee im Sommer etwa einmal pro Woche, im Winter alle zwei Wochen. Am besten eignet sich die Tauchmethode: Tauchen Sie den Wurzelballen samt Innentopf 5 bis 10 Minuten ins Wasser. So vermeiden Sie Staunässe und Wurzelfäule.

 

Lesen Sie auch: Was tun, wenn Ihre Orchidee gelbe Blätter hat?

 

 

So schützen Sie Ihre Orchideen gegen die Sommerhitze

Während der Sommerhitze haben nicht nur wir, sondern auch unsere Pflanzen zu kämpfen. Ein bisschen zusätzliche Aufmerksamkeit für Ihre Orchideen kann daher nicht schaden. Darum lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie sie optimal gegen die Hitze schützen. So helfen Sie Ihren Orchideen dabei, strahlend durch den Sommer zu kommen!

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Schützen Sie Ihre Orchideen gegen die Sommerhitze

 

Vermeiden Sie direktes Sonnenlicht

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Orchideen in indirektem Sonnenlicht stehen. Hiermit ist eine Stelle gemeint, an der die Pflanzen durchaus Tageslicht bekommen, aber nicht in der vollen Sonne stehen. Beispielsweise an einem Nordfenster.

Indirektes Sonnenlicht kann man auch kreieren, indem man Vorhänge aufhängt oder Sonnenschutzfolie anbringt. So filtert man das Sonnenlicht, wodurch zwar Licht durchgelassen, aber das grelle Sonnenlicht abgeblockt wird. Eine andere Option besteht darin, Ihre Pflanzen ein paar Meter von einem Südfenster entfernt aufzustellen.

Lesen Sie auch:  Das ist der Unterschied zwischen direktem und indirektem Sonnenlicht

 

 

Geben Sie Ihren Orchideen regelmäßig Wasser

Prüfen Sie in der Sommerhitze regelmäßig, ob Ihre Orchideen Wasser brauchen, vorzugsweise ein- bis zweimal pro Woche. Sehen Sie sich dabei die Wurzeln der Pflanzen an: sind sie grün? Dann haben sie genug Wasser bekommen. Sind sie grau? Dann braucht Ihre Orchidee Wasser.

Wässern Sie Ihre Pflanze vorzugsweise, indem Sie sie etwa 5-10 Minuten in ein Gefäß mit Wasser stellen, sodass die Wurzeln das Wasser aufnehmen können. Lassen Sie die Pflanze gründlich abtropfen, bevor Sie sie wieder in den Topf zurückstellen.

 

 

Vorsicht mit der Klimaanlage

Schalten Sie im Sommer gerne die Klimaanlage oder einen Ventilator an? Dann passen Sie auf Ihre Orchideen auf, denn Pflanzen mögen keine großen Temperaturschwankungen und Zugluft. Sorgen Sie daher für einen ausreichenden Abstand oder stellen Sie Ihre Pflanzen vorübergehend in ein anderes Zimmer.

 

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Das ist der Unterschied zwischen direktem und indirektem Sonnenlicht

Wenn Sie nach Pflegetipps für Orchideen suchen, lesen Sie, dass der beste Standort ein heller Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung ist. Aber was bedeutet das genau? In diesem Artikel erklären wir Ihnen den Unterschied zwischen direktem und indirektem Sonnenlicht, damit Sie künftig ganz einfach den besten Standort für Ihre Orchidee finden können.

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Der Unterschied zwischen direktem und indirektem Sonnenlicht

Licht ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Pflege von Pflanzen, denn ohne Licht können Pflanzen nicht blühen. Die benötigte Lichtmenge ist jedoch von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich. Daher ist es hilfreich, die Vorlieben der Pflanze zu kennen.

Es ist auch ratsam, zu prüfen, welche Art von Licht Sie in Ihrem Haus haben. Denn Fenster, die nach Westen ausgerichtet sind, erhalten eine andere Menge an Sonnenlicht als Fenster, die nach Osten ausgerichtet sind. Nachmittags kommt viel Licht von Westen, das ziemlich stark und warm ist. Fenster nach Osten hingegen erhalten viel Sonnenlicht in den Morgenstunden, das mäßig und schwach ist.

 

Was ist direktes Sonnenlicht?

Direktes Sonnenlicht kommt normalerweise aus dem Süden oder Westen, wo die Sonne tagsüber am stärksten ist. Fragen Sie sich, wo in Ihrem Haus die Sonne zur wärmsten Tageszeit (mittags und am frühen Abend) steht. Während dieser Zeit erhalten die Pflanzen an den Fenstern nach Süden oder Westen mehr als vier Stunden direktes Licht.

 

Was ist indirektes Sonnenlicht?

Indirektes Sonnenlicht bezeichnet einen Ort, an dem die Pflanze zwar Tageslicht erhält, aber nicht in der prallen Sonne steht. Zum Beispiel in einem Fenster nach Norden. Indirektes Sonnenlicht können Sie auch durch Vorhänge oder Fensterfolien erzeugen. So filtern Sie das Sonnenlicht, sodass es zwar Licht durchlässt, aber das grelle Sonnenlicht abgehalten wird. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Ihre Pflanze einige Meter von einem Südfenster entfernt aufzustellen.

 

Lesen Sie auch: Meine Orchidee ist verblüht – wie bringe ich sie wieder zum Blühen?

 

Eine praktische Eselsbrücke: Eine Orchidee muss die Sonne sehen, aber die Sonne darf die Orchidee nicht sehen.

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Wie viel Licht braucht eine Orchidee?

Licht ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Pflege von Zimmerpflanzen – denn ohne Licht können sie nicht blühen. Der Lichtbedarf ist jedoch von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich. Daher ist es hilfreich, die Vorlieben jeder einzelnen Zimmerpflanze zu kennen. Sind Sie neugierig, wie viel Licht eine Orchidee braucht? Dann lesen Sie weiter.

 

Wie viel Licht braucht eine Orchidee?

Die Orchidee benötigt viel Licht, jedoch sollte sie nicht in direkter Sonneneinstrahlung stehen. Direktes Sonnenlicht kann nämlich zu Blattverbrennungen und anderen Problemen führen. Stellen Sie diese Zimmerpflanze daher an einen Ort mit viel indirektem Sonnenlicht.

 

Was ist indirektes Sonnenlicht?

Was genau versteht man unter indirektem Sonnenlicht? Gemeint ist damit ein Platz im Haus, an dem die Orchidee zwar Tageslicht erhält, aber nicht direkt von der Sonne beschienen wird – beispielsweise an einem nach Norden ausgerichteten Fenster. Indirektes Licht können Sie auch schaffen, indem Sie Vorhänge oder Fensterfolie verwenden. Diese filtern das Licht, lassen es aber dennoch durch, ohne die Pflanze der intensiven Sonnenstrahlung auszusetzen. Eine weitere Möglichkeit ist, die Orchidee einige Meter von einem nach Süden ausgerichteten Fenster entfernt aufzustellen.

In diesem Video erfahren Sie, wo Sie Ihre Orchidee am besten unterbringen:

 

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Woran erkennt man zu viel oder zu wenig Licht?

Wenn eine Orchidee zu viel Sonnenlicht erhält, kann sie schlaff wirken, ihre Blätter können verbrennen oder die Knospen fallen ab. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Pflanze an einen Ort mit weniger direkter Sonneneinstrahlung gestellt werden sollte.

Erhält eine Orchidee zu wenig Licht, können die Blätter gelb werden, hängen oder es bilden sich keine neuen Triebe. Auch das ist ein Hinweis darauf, dass die Pflanze an einem helleren Standort stehen sollte.

Lesen Sie auch: Meine Orchidee ist verblüht – wie bringe ich sie wieder zum Blühen?

 

 

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So überleben Orchideen Ihren Urlaub

Endlich ist der Sommer da! Es ist Zeit für einen Urlaub. Aber wenn man in die Ferien fährt, hat man doch immer auch Bedenken, ob man die Orchideen wirklich zu Hause zurücklassen kann. Man möchte bei der Rückkehr natürlich ungern ein Haus voller toter Pflanzen vorfinden. Zum Glück gibt es Wege, dafür zu sorgen, dass sie während Ihrer Abwesenheit gesund bleiben – auch wenn Sie keine Pflanzenpflege organisiert haben. Lesen Sie weiter für drei Tipps, mit denen Sie dafür sorgen können, dass Ihre Orchideen Ihren Urlaub überleben!

Lesen Sie auch: Ihre Orchidee möglichst lange am Blühen halten

 

So überleben Orchideen Ihren Urlaub

Lesen Sie nachfolgend drei Dinge, die Sie tun müssen, bevor Sie in den Urlaub fahren, um Ihre Orchideen möglichst gut zurückzulassen.

 

1. Pflegen Sie Ihre Pflanzen besonders gut

Vor der Abfahrt sollten Sie sich besonders gut um Ihre Pflanzen kümmern. Entfernen Sie tote Blätter und Blüten, sodass die Pflanze weniger Energie verbraucht und weniger Wasser benötigt. Dies trägt dazu bei, dass die Pflanze während Ihrer Abwesenheit in einem guten Zustand bleibt.

 

2. Stellen Sie sie an den besten Standort

Stellen Sie Ihre Orchideen ein paar Meter vom Fenster entfernt auf oder ziehen Sie die Vorhänge ein Stück weit zu. Hierdurch stehen sie nicht im direkten Sonnenlicht und trocknen nicht zu schnell aus. Eine Stelle mit indirektem Sonnenlicht ist ideal geeignet, um dafür zu sorgen, dass die Pflanzen genug Licht bekommen, ohne dass ein Risiko auf Schäden vorliegt.

 

3. Verwenden Sie ein selbstregulierendes Bewässerungssystem

Geben Sie Ihren Orchideen mit Hilfe eines Tauchbades vor Ihrer Abfahrt ausreichend Wasser. So haben diese auf jeden Fall genug Feuchtigkeit für die ersten Tage. Für die Zeit danach können Sie ein selbstregulierendes Bewässerungssystem nutzen. Kaufen Sie beispielsweise einen Wasserdocht und stecken Sie diesen in den Topf. Über diesen Docht kann die Pflanze nach Bedarf Wasser aufnehmen. Sie können einen solchen Docht auch selbst machen. Wie das geht, sehen Sie in diesem Video:

 

 

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Lesen Sie auch: 3 Möglichkeiten, Ihre Orchidee zu gießen

Pflege von Orchideen: was tun bei Knospen-, Blüten- und Blattfall?

Die Orchidee ist eine pflegeleichte Zimmerpflanze. Aber genau wie bei jeder anderen Pflanze kann auch bei der Pflege einer Orchidee einmal etwas schiefgehen. Dadurch können die Knospen, Blätter und Blüten einer Orchidee abfallen. Da erschrickt man zunächst einmal, aber zugleich ist es auch ein Warnzeichen seitens der Pflanze. In diesem Artikel erläutern wir die Gründe für Knospen-, Blüten- und Blattfall, sodass man diese in der Zukunft vermeiden kann.

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Was tun bei Knospen-, Blüten- und Blattfall?

Knospen-, Blüten- und Blattfall bei Orchideen können von verschiedenen Faktoren verursacht werden, die wir Ihnen nachfolgend im Einzelnen erläutern werden.

 

Warum fallen die Knospen von meiner Orchidee ab?

Wenn die Knospen von einer Orchidee abfallen, bekommt die Pflanze zu wenig Sonnenlicht oder zu wenig Wasser. Stellen Sie die Orchidee an eine hellere Stelle und geben Sie ihr mindestens einmal wöchentlich Wasser. Temperaturschwankungen, beispielsweise durch Luftzug, kommen einer Orchidee auch nicht zugute. Ist Ihre Orchidee neu im Haus? Dann ist der Knospenfall wahrscheinlich eine Reaktion der Pflanze auf die veränderte Umgebung.

 

 

Warum fallen die Blätter von meiner Orchidee ab?

Wenn die Blätter einer Orchidee abfallen, hat die Pflanze wahrscheinlich zu lange in Wasser gestanden. Die Wurzeln können hierdurch beginnen zu faulen, wodurch die Blätter gelb werden und letztlich abfallen.

Lesen Sie auch:  Was tun, wenn eine Orchidee gelbe Blätter hat?

 

Warum fallen die Blüten von meiner Orchidee ab?

Da Orchideen tropische Pflanzen sind, mögen sie Wärme. Wenn es ihnen zu kalt ist, können die Knospen und die Blüten abfallen. Dies liegt daran, dass die Wurzeln dann nicht mehr aktiv sind. Beachten Sie daher, dass eine Orchidee immer in einem Raum stehen sollte, in dem die Temperatur mindestens 15 Grad Celsius beträgt.

Lesen Sie auch:  Meine Orchidee ist verblüht: wie bringe ich sie wieder zum Blühen?

 

Bonustipp

Stellen Sie Orchideen niemals in die Nähe einer Obstschale. Obst produziert nämlich viel Ethylen und das mögen blühende Orchideen nicht. Ethylen kann auch Knospen-, Blüten- und Blattfall verursachen.

Wohin stellt man eine Orchidee? 4x der beste Standort

Wohin stellt man eine Orchidee? Bei vielen Menschen steht diese Pflanze auf der Fensterbank, was an sich nicht verwundert. Es ist nämlich eine prachtvolle Pflanze, mit der man ein wenig prunken kann! Aber es gibt noch andere Stellen, an denen die Orchidee gut zur Geltung kommt. Darum werden in diesem Artikel die vier besten Standorte für Orchideen beschrieben.

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Wohin stellt man eine Orchidee?

 

Das Badezimmer

Man würde vielleicht nicht so schnell darauf kommen, eine Orchidee in das Badezimmer zu stellen, aber das ist sogar eine gute Idee! Da Orchideen aus den Tropen kommen, mögen sie eine warme und feuchte Umgebung. Und das sind Badezimmer meistens. Die Orchidee braucht allerdings Tageslicht. Hat Ihr Badezimmer keine Fenster? Dann stellen Sie die Pflanze ab und zu in indirektes Sonnenlicht.

 

Photo: Anthura

 

Das Wohnzimmer

Nach dem Badezimmer ist das Wohnzimmer vielleicht der beste Standort für eine Orchidee. Die Orchidee steht nämlich gerne an einer hellen Stelle und das ist das Wohnzimmer in den meisten Wohnungen. Achten Sie aber darauf, dass Sie eine Orchidee nicht in direktes Sonnenlicht stellen, denn dann können die Blätter verbrennen. Seien Sie auch vorsichtig mit Standorten in der Nähe der Heizung und bei Luftzug: die für eine Orchidee ideale Raumtemperatur liegt zwischen 15 und 22 °C.

 

 

Das Schlafzimmer

Zimmerpflanzen sorgen für eine beruhigende Umgebung, daher ist auch das Schlafzimmer ideal. Und mit so einer exotischen Pflanze auf dem Nachttisch aufzuwachen, ist natürlich auch nicht verkehrt! Genau wie im Wohnzimmer gibt es auch in den meisten Schlafzimmern viel Tageslicht. Das Schlafzimmer ist daher auch ein guter Standort für eine Orchidee.

 

Une orchidée pour chaque pièce!

Im Büro

Aus wissenschaftlichen Studien geht hervor, dass Pflanzen einen positiven Einfluss auf die Produktivität des Menschen haben können. Mit Pflanzen im Arbeitsraum kann sie um bis zu 15 % zunehmen! Außerdem erledigen Menschen ihre Aufgaben schneller, ohne dass die Qualität darunter leidet. Darüber hinaus haben Pflanzen einen positiven Effekt auf die Konzentration, weil sie Geräusche um 8 % verringern. Grund genug, das Büro oder Homeoffice mit einer schönen Orchideensammlung zu füllen!

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Wohin stellt man eine Orchidee? 4x der beste Standort

 

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Kann ich meine Orchidee umtopfen? Eine Erläuterung und Tipps

Die meisten Pflanzen müssen in regelmäßigen Abständen umgetopft werden. Mehr Raum und neue Blumenerde stimulieren nämlich das Wachstum einer Pflanze und verhindern ein Ersticken der Wurzeln. Aber eine Orchidee ist in dieser Beziehung etwas anders. Man kann eine Orchidee zwar umtopfen, aber nicht so häufig wie andere Pflanzen. In diesem Artikel erfahren Sie nähere Details dazu und bekommen Sie eine Reihe von praktischen Tipps.

 

Kann ich meine Orchidee umtopfen?

Ja, man kann eine Orchidee umtopfen. Aber nicht so oft wie andere Pflanzen. Eine Orchidee sitzt nämlich gerne straff und fest im Topf. Je straffer die Pflanze im Topf sitzt, desto mehr Blüten wird sie produzieren. Es ist daher auch kein Problem, wenn die Wurzeln aus dem Kunststofftopf herauswachsen. Erst wenn der Topf die ersten Risse bekommt, ist es Zeit, die Orchidee umzutopfen. Im Durchschnitt wird dies alle zwei bis drei Jahre der Fall sein.

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Wie muss man eine Orchidee umtopfen?

Man sollte eine Orchidee am besten im Frühling umtopfen, weil sie sich dann am schnellsten wieder erholt. Nehmen Sie die Orchidee ganz vorsichtig aus dem alten Topf, damit die Wurzeln so wenig wie möglich beschädigt werden. Entfernen Sie zuerst alle schlechten Wurzeln und eventuelle gelbe Blätter. Setzen Sie die Orchidee danach in einen Topf, der mindestens 20 % größer ist als der vorige Topf, um sicherzustellen, dass die Orchidee darin weiterwachsen kann. Verwenden Sie dabei spezielle Orchideenerde, die auch als Rinde oder Rindensubstrat bezeichnet wird. Einfache Blumenerde ist nämlich zu dicht, wodurch die Orchidee nicht atmen kann.

Lesen Sie auch: Pflege einer Orchidee

 

 

Stellen Sie die Orchidee zum Schluss noch für zehn Minuten in ein Wasserbad, sodass diese ausreichend Wasser aufnehmen kann. Kontrollieren Sie in den ersten Wochen nach dem Umtopfen regelmäßig die Feuchtigkeit und geben Sie nötigenfalls etwas öfter Wasser als normal.

 

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Ihre Orchidee möglichst lange am Blühen halten

Eine Orchidee zu pflegen, ist nicht schwer. Orchideen sind wundervolle Pflanzen mit geringen Anforderungen. Schon mit minimalem Aufwand kann man sich jahrelang an ihnen erfreuen! In diesem Artikel lesen Sie 4 Tipps, mit denen Sie Ihre Orchidee möglichst lange am Blühen halten können.

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Ihre Orchidee möglichst lange am Blühen halten

Wenn man seine Orchidee lange am Blühen halten will, muss man sie richtig pflegen. Solange man dafür sorgt, dass die Pflanze sich wohlfühlt, wird sie einen mit wunderschönen Blüten belohnen. Es gibt Tausende von Orchideenarten, von denen die Phalaenopsis den größten Bekanntheitsgrad genießt. Nicht alle brauchen dieselbe Pflege, aber es gibt eine Reihe von allgemeinen Pflegetipps, die für die meisten Orchideen gelten. Mit den nachfolgenden Richtlinien ist man schon auf einem sehr guten Weg. Tipp: fragen Sie beim Kauf Ihrer Orchidee auch immer, ob es spezielle Tipps für die Art gibt, die Sie erwerben.

 

Kontrollieren Sie Ihre neue Orchidee

Da vorbeugen besser ist als heilen, empfehlen wir Ihnen, beim Kauf einer neuen Orchidee immer zu kontrollieren, ob diese gesund ist. Sind die Wurzeln grün, die Blätter frei von Flecken und ist die Hälfte der Blüten offen? Dann haben Sie eine gesunde Pflanze gewählt. Schlechte Zeichen sind: dunkelbraune Wurzeln, missgestaltete Blätter und viele gelbe Knospen.

 

 

Wie sollte ein guter Standort für eine Orchidee aussehen?

Wenn Sie nach dem Kauf wieder zu Hause sind, ist es wichtig, eine gute Stelle für Ihre Orchidee auszuwählen. Der beste Standort für eine Orchidee ist eine helle Stelle, aber ohne direkte Sonneneinstrahlung. Durch zu viel Sonne können die Blätter nämlich verbrennen, und das wollen wir natürlich verhindern. Achten Sie darauf, dass Sie eine Orchidee nicht an eine zugige Stelle oder neben eine Heizquelle stellen. Passen Sie auch mit Obst auf, denn manche Obstarten – bspw. Bananen – scheiden ein bestimmtes Gas aus (Ethylen), durch das die Pflanze schneller altert.

 

Wie gibt man einer Orchidee am besten Wasser?

Der nächste wichtige Schritt, um eine Orchidee möglichst lange am Blühen zu halten, ist das Wässern. Es gibt zwei Methoden für das Wässern einer Orchidee:
1. Wasserbad
Nehmen Sie die Orchidee aus dem Übertopf und stellen Sie sie für 5 – 10 Minuten in ein Gefäß mit Wasser, sodass die Pflanze das Wasser aufnehmen kann. Nehmen Sie die Orchidee aus dem Wasser, lassen Sie sie abtropfen und stellen Sie sie dann wieder zurück in den Übertopf. Dies sollten Sie am besten einmal wöchentlich tun.
2. Gießen
Gießen Sie etwa 60 ml Wasser auf die Erde im Topf der Orchidee. Im Sommer sollte man die Orchidee wöchentlich gießen, im Winter reicht es, dies alle zwei Wochen zu tun.
Achten Sie beim Gießen Ihrer Orchidee darauf, dass im Topf keine Wasserschicht zurückbleibt. Diese kann nämlich schädlich sein für die Pflanze, da die Wurzeln beginnen könnten zu faulen.

Lesen Sie auch: 3 Möglichkeiten, Ihre Orchidee zu gießen

 

 

Wie bekommt man eine Orchidee wieder zum Blühen?

Die meisten Orchideenarten blühen im Durchschnitt sechs bis acht Wochen. Leider endet jede Blüte irgendwann einmal. Aber werfen Sie die Pflanze dann nicht weg, denn Sie können sie wieder zum Blühen bekommen.

Hierfür kann man zweierlei tun:

  • Ist der Stiel noch grün? Dann sollten Sie ihn am besten über dem zweiten Auge mit einer Pflanzenschere abschneiden. Augen sind Verdickungen des Stiels.
  • Ist der Stiel abgestorben? Dann schneiden Sie ihn ganz ab.

 

 

Lesen Sie auch: Meine Orchidee ist verblüht: wie bringe ich sie wieder zum Blühen?

 

Anschließend stellen Sie Ihre Orchidee an eine kühle Stelle und geben ihr relativ wenig Wasser. Sobald die Pflanze wieder einen Stiel und/oder Knospen bildet, stellen Sie sie wieder zurück an eine wärmere Stelle, um sie wieder blühen zu lassen. Geben Sie Ihrer Orchidee etwa 1 bis 2 Mal pro Woche Wasser und besprühen Sie sie gelegentlich mit einem Zerstäuber. Eventuell können Sie den neuen Stängel mit Hilfe eines Stöckchens und Klammern stützen.

 

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Was macht man mit einer Orchidee mit Wollläuse?

Wollläuse oder Blattläuse. Alles Viecher, die auf Orchideen nicht willkommen sind. Natürlich hoffen Sie, dass Ihre Orchidee nie darunter leidet, aber leider ist es ein häufiger Schädling bei vielen Pflanzenarten. Wenn es doch passiert, geben wir in diesem Artikel Tipps, was Sie am besten dagegen tun können.

 

Was tun bei Wollläuse?

Leidet Ihre Orchidee unter Läusen? Dann haben wir hier einen praktischen Tipp! Um die Läuse zu bekämpfen, mischen Sie 90 ml Spiritus, 140 ml Wasser und 3 Tropfen Geschirrspülmittel oder grüne Seife. Gut schütteln und auf die Läuse sprühen. Seien Sie jedoch vorsichtig mit den Blumen, da sie sich verfärben können. Sie können auch Läusebekämpfungsmittel im Gartencenter kaufen. In der Regel müssen Sie dies einige Male wiederholen, da Läuse sehr hartnäckig sind.

Lesen Sie auch: Tipps von den Orchideenzüchtern

 

Woran erkennt man Wollläuse?

Wie der Name schon sagt, erkennt man Wollläuse an kleinen weißen, etwa 3 bis 5 Millimeter großen Wanzen, die eine watteähnliche Substanz absondern. Wie fast alle Läuse scheiden auch Wollläuse klebrigen Honigtau aus. Sie erkennen dies an den glänzenden Sprenkeln auf den Blättern Ihrer Orchidee. Die Blattlaus ernährt sich von Pflanzensäften. Sie verursacht unansehnliche Einstichstellen auf den Blättern, kann aber auch das geschwächte Blatt schwächen, so dass es anfälliger für andere Krankheitserreger wird.

 

 

 

Was verursacht Wollläuse?

Wollläuse werden stark von Feuchtigkeit angezogen. Wenn Sie also Wollläuse auf Ihrer Orchidee haben, könnte es durchaus sein, dass die Pflanze zu viel Wasser bekommt. Läuse treten häufig in den Wintermonaten auf, wenn die Luftfeuchtigkeit im Haus zu trocken und der Topf und die Wurzeln zu nass sind. Auch Zugluft kann eine Ursache sein. Bei der Bekämpfung von Wollläusen ist es daher wichtig, die Pflanze nicht zu viel zu gießen, um die Blattläuse weiter zu vertreiben und ihnen schließlich die Nahrung zu entziehen.

 

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